Archiv für die Kategorie ‘Pressemitteilungen’

Bundesumweltminister Röttgen für Offshore-Windenergie

Montag, 02. August 2010

Die MIT begrüßt die Aussage von Bundesumweltminister Röttgen, sich für die finanzielle Unterstützung von Offshore-Projekten vom Bund einzusetzen. Der richtige Weg, die finanziellen Probleme der Offshorebranche darzustellen, war die Einladung von Ministerpräsident McAllister und dem Fraktionsvorsitzenden Röwekamp der CDU- Bürgerschaftsfraktion den Bundesumweltminister einzuladen, um ihm vor Ort die Offshore- Anlagen zu präsentieren und mit den Unternehmen zu reden. Die Branche braucht die Unterstützung vom Bund und hier ist noch viel Lobbyarbeit von Nöten. Eine ganz wichtige Forderung, so die MIT, ist die Lösung der Netzprobleme, damit die Energie der Windparks ins Binnenland geleitet werden kann. „Die MIT Bremerhaven wird sich über ihre Vereinigung auch auf Bundesebene für die Offshore-Windenergie und Windparks einsetzen und für Unterstützung werben“, sagte Thomas Ventzke, Sprecher der MIT Bremerhaven und stellv. Landessprecher.

MIT bei Fraunhofer IWES

Montag, 12. Juli 2010

Auf Einladung der MIT Bremerhaven besuchten Mitglieder und Gäste das 2009 gegründete Institut IWES. „Mit 4 Personen ging es damals am Lunedeich los, so Dr. Holger Huhn,“ der das Institut präsentierte. Heute arbeiten Am Seedeich 45 (Jungfischerschule) 61 Mitarbeiter und bis 2013 sollen im IWES ca. 280 MA an den Standorten Bremerhaven und Kassel beschäftigt sein bei einem angestrebten Budget von 20 Mio. €. Die Bündelung der deutschen Forschung und Entwicklung in einem zentralen Windenergie-Institut ist ein Ziel von IWES, das auf europäischer Ebene Spitzenforschung betreiben und die entsprechenden Forschungsmittel einwerben will. Deutlich wurde herausgestellt, wie wichtig Forschung und Entwicklung gerade im Bereich der regenerativen Energien ist. Andere Länder wie Dänemark, England aber auch Asien und Amerika sind die großen Konkurrenten. Wenn Deutschland wettbewerbsfähig bleiben will, muss konzentriert vorgegangen werden.

Das IWES Bremerhaven ist ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut und arbeitet eng mit der Wirtschaft zusammen, hat aber auch eine Anbindung an die Univesitäten Hannover, Bremen und Oldenburg. Für den Antriebstrang einer Gondel will IWES einen neuen Teststand bauen um evtl. Getriebeschäden vermeiden zu können. So etwas ist neu und gibt es z. Zeit nirgendwo weltweit. Vielleicht wären die Getriebe in den Gondeln von Areva-Multibrid im Testfeld Alpha Ventus nicht defekt, hätte man früher testen können.

Abschließend konnten die Teilnehmer die große Testhalle besichtigen, die unter Führung von Falko Bürkner vorgestellt wurde. Beeindruckt von den riesigen Ausmaßen des Rotorblatt- Prüfstandes konnte man sich ein Bild machen, wie aufwendig und verantwortungsvoll aber auch wie extrem wichtig für die Wirtschaftlichkeit der Anlagenbauer, die hohe Summen investieren, diese Forschungseinrichtung ist.

Für die MIT stellte Thomas Ventzke fest, dass die Ansiedlung des Fraunhofer Institutes IWES ein Glücksfall für Bremerhaven ist. Mit der Errichtung der zweiten Rotorblatt-Testhalle für Blätter bis zu 90 m wird auf die Entwicklung im Bereich der Offshore-Windenergie richtungsweisend reagiert. Mit dem neuen Teststand für den Abtriebsstrang ist das IWES als wissenschaftliche Einrichtung für die Zukunft gut aufgestellt. Und das tut Bremerhaven gut.

Dipl. Ing. Thomas Ventzke Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU Kreisverband Bremerhaven Bismarckstraße 2 27570 Bremerhaven

Tel. 0471 – 9269106 oder 0471 – 27031 Fax. 0471 – 9269105 oder 0471 – 2074777 Mob. 0179 – 2003878

CDU-Mittelstandsvereinigung besucht COMET

Donnerstag, 08. April 2010

Was macht COMET eigentlich im März? Wie arbeitet eine Firma, die in den letzten 3 Tagen des Jahres ihren Umsatz für das ganze Jahr generieren muss? Ist dort Winterpause geplant oder werden Überstunden abgebaut? Mitnichten! Gleich Anfang des neuen Jahres geht es wieder los. Davon konnten sich die Mitglieder und Gäste der CDU Mittelstandvereinigung überzeugen. Unter der Leitung des Geschäftsführers Richard Eickel und seiner Kollegen, Oliver Klein und Andreas Reimer wurde den Teilnehmern das Unternehmen vorgestellt.

Herr Eickel erläuterte die Firmenstrategie, die sich bis in den April hinein mit der Akquisition neuer Kunden und Aufträge befasst, Werbeaktionen und neue Produkte und Verkaufsstrategien werden entwickelt um dem Wettbewerb stand zu halten. Ab Mitte des Jahres gilt es dann, die entsprechenden Aufträge abzuarbeiten. COMET mit seinen 65 Stammkräften und mindestens der gleichen Zahl an Saisonkräften ist lt. Brancheneinschätzung die Nummer Zwei auf dem deutschen Feuerwerksmarkt. Den Standard, insbesondere im Sicherheitsbereich der Feuerwerkskörper gilt es zu halten und auszubauen.

Beeindruckt waren die Teilnehmer auch von der endlos scheinenden Lagerhalle ,die natürlich allen Anforderungen entspricht, um feuergefährliche Produkte dort in den riesigen Hochregalen nach einem ausgeklügelten Logistiksystem zu lagern. Restlos begeistert war die Delegation aber bei der abschließenden Demonstration der vorgestellten Feuerwerkskörper in Form eines kleinen Feuerwerks am dunklen Abendhimmel. Auf Nachfrage wurde der Wunsch nach einem weiteren Verkaufstag von der Geschäftsführung geäußert. „Dieses Anliegen, so Thomas Ventzke, Vorsitzender der MIT Bremerhaven, werden wir an unsere Organisation in Berlin weiterleiten und auch weiter verfolgen.“

Senat beschließt Bau des Schwerlastterminals

Donnerstag, 01. Oktober 2009

Die MIT Bremerhaven begrüßt den Beschluss zum Bau eines Schwerlastterminals am seeschifftiefen Wasser.in Bremerhaven. Wichtig hierbei ist, das bis Jahresende ein Standort für den Basishafen festgelegt wird damit Anfang des Jahres 2010 sofort das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden kann.

Die MIT warnt vor weiteren Verzögerungen weil ansonsten die weitere Entwicklung des Offshore Windenergiebereichs für Bremerhaven gefährdet ist, da wir in Konkurrenz zu anderen Standorten an der Küste stehen.

Information zur Wirtschaftspolitik im Lande Bremen

Freitag, 11. September 2009

Auf der Informationsveranstaltung der MIT zur Wirtschaftspolitik im Lande Bremen machte Herr Senator a. D. Jörg Kastendiek, als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion deutlich, dass es in der Politik darum gehen muss, Perspektiven für die kommenden Jahre aufzuzeigen. Das ist originäre Aufgabe der Landesregierung und für den wirtschaftspolitischen Bereich ist hier Senator Nagel in der Pflicht. Es kann nicht nur darum gehen, die beschlossenen Maßnahmen der großen Koalition abzuarbeiten und darüber hinaus die Haushaltsansätze zu kürzen. Die Landesregierung muss gestalten und muss entscheidende Schwerpunkte für die Zukunft setzen. Der derzeitige Stillstand in der Wirtschaftspolitik ist falsch. Das Land muss die Themenstellung der Zukunft erarbeiten und überregionale Kompetenzen entwickeln. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Offshore Windergie. Hier haben wir gerade in Bremerhaven bereits Kompetenzen vorzuweisen, die aber weiterhin Unterstützung brauchen.

In der anschließenden Diskussion haben sich die Teilnehmer vehement für den Bau eines Basishafens für den Offshore-Windenergiebereich ausgesprochen um den bereits angesiedelten Unternehmen die dringend benötigte Infrastruktur zur Verschiffung der tonnenschweren Anlagen zu gewährleisten aber auch um neue Unternehmen aus diesem Bereich nach Bremerhaven zu holen. Wir stehen in Konkurrenz zu vielen Standorten an der Küste mit seeschifftiefem Wasser und das Zeitfenster ist nicht sehr groß! Die MIT unterstützt diese Fordrungen und fordert die Verantwortlichen in Stadt und Land auf, sicherzustellen, dass dieser Basishafen schnellstens in Angriff genommen wird. Daran wird sich die Politik messen lassen müssen.

MIT Bremerhaven fordert Bürokratieabbau auch in Bremerhaven

Mittwoch, 19. August 2009

Bürokratie kostet Zeit und Geld: die Bürger, die Unternehmen und die öffentliche Verwaltung selbst. Unnötige Formalien bremsen jede wirtschaftliche Betätigung. Deshalb begrüßt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Bremerhaven (MIT) die klaren Vorstellungen zum Bürokratieabbau im Unions-Regierungsprogramm. „Wir unterstützen diesen Kurs. Es ist dringend geboten, Bürokratie systematisch abzubauen und den Mittelstand von den unnötigen Lasten der zahlreichen Statistik- und Berichtspflichten zu befreien“, sagt Thomas Ventzke, MIT-Kreisvorsitzender Bremerhaven.

Die von Kanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung hat wichtige Weichen für einen systematischen Bürokratieabbau gestellt: Mit der Einrichtung des Nationalen Normenkontrollrates und der Einführung des Standardkostenmodells wurden erfolgreiche Schritte in die richtige Richtung unternommen. Die MIT Bremerhaven begrüßt, dass dieser Prozess mit der Union auch nach der Bundestagswahl am 27.9.2009 fortgesetzt werden soll. „Wir unterstützen vor allem, dass das Abbauziel von 25 Prozent der Bürokratielasten also Netto-Ziel verankert werden soll. Es ist niemandem geholfen, auf der einen Seite den Mittelstand und die Bevölkerung von unnötigen Regulierungen zu befreien, wenn gleichzeitig auf der anderen Seite neue Bürokratielasten hinzukommen“, so Ventzke.

Nach Auffassung der MIT Bremerhaven muss es nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 das Ziel sein, vor allem Unternehmen von besonders wachstumshemmender Überregulierung zu befreien und dem Mittelstand, Existenzgründern und den Bürgern mehr Luft zum Atmen zu verschaffen. Dies müsse einhergehen mit einer umfassenden Entbürokratisierung des gesamten deutschen Regelwerks.

In diesem Zusammenhang fordert die MIT Bremerhaven eine Entbürokratisierung des Vergaberechts. „Wir sprechen uns für eine Vereinfachung des Vergaberechts, für klare Strukturen und eine Verschlankung der Vergaberegelung auf das notwendige Maß aus. Und die Aufbewahrungspflichten von Unterlagen für die verschiedenen Zwecke des Steuer-, Handels- und Sozialrechts müssen vereinheitlicht und verkürzt werden. Dies kommt nicht zuletzt der mittelständischen Wirtschaft hier in Bremerhaven zu Gute“, erklärt Thomas Ventzke.

„Auch darf das Ziel nicht aus den Augen verloren werden, das gesamte Recht zu vereinfachen. Die drei Mittelstandsentlastungsgesetze waren ein Erfolg. Nun geht es darum, auch die anderen messbaren Kosten, also das materielle Recht, zu berücksichtigen und – wo immer möglich – abzubauen“, so Ventzke.

„Wir setzen auf die Union und eine bürgerliche Koalition nach dem 27. September 2009“, sagt Ventzke. Sie sei der beste Garant dafür, den Bürokratieabbau weiter voranzutreiben und die Bevölkerung sowie den Mittelstand nachhaltig von unnötigen Bürokratielasten zu befreien.

V.i.S.d.P.: Thomas Ventzke, MIT-Kreisvorsitzender Bremerhaven


Ehrenvorsitzender gewählt

Dienstag, 12. Mai 2009

Wir freuen uns unser langjähriges Vereinsmitglied, Paul Bödeker, zum Ehrenmitglied der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU – Kreisverband Bremerhaven – ernennen.
Seit 23 Jahren unterstützt er den Verein mit seinem selbstlosen Einsatz und Engagement in Bremerhaven und Bremen.
Paul Bödeker hat sich durch die großzügige Unterstützung und Förderung im besonderen Maße hervorgetan.
Als Ehrenvorsitzender hat er das Recht an jeder Vorstandsitzung ohne Stimmrecht teilzunehmen.

Landesvorsitzender                            Kreisvorsitzender

Andreas Jacobsen                                Thomas Ventzke

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Besichtigung der REpower System AG

Montag, 13. April 2009

Um sich ein Bild von der Entwicklung der Offshore Windenergie zu machen, besichtigten Mitglieder und Gäste auf Einladung der MIT Bremerhaven die Betriebsstätte der REpower Systems AG in Bremerhaven. Beeindruckt von der Dimension der Gondeln für die 5 oder 6-Megawattanlagen, die die Abmessungen eines Einfamilienhauses haben und der technologischen Entwicklung unterstützten die Teilnehmer die Forderungen nach einem weiteren Ausbau der Windenergiebranche.

Insbesondere die Zukunftsaussichten für Bremerhaven und der Region durch den 2 Mrd.-Auftrag für REpower und den 700 Mio.-Riesenauftrag für Multibrid zeigen gerade in dieser schwierigen Zeit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, dass die Ansiedlungen der  Firmen der Windenergiebranche zusammen mit den wissenschaftlichen Einrichtungen in Bremerhaven, dass die rot/schwarze Landesregierung schon vor Jahren die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Die Teilnehmer waren sich einig, dass wir mit der Entwicklung nur Schritt halten können, wenn in Bremerhaven für weitere Ansiedlungen aus diesem Bereich die entsprechenden belastbaren Flächen bereitgestellt werden.

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MIT im Dialog mit Claus Brüggemann

Donnerstag, 26. Februar 2009

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „MIT im Dialog“ mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Bremerhaven Claus Brüggemann informierten sich Mitglieder und Gäste über die aktuelle Entwicklung der Finanzkrise und die Auswirkungen auf Bremerhaven.

In Form einer Power Point Präsentation zeigte Claus Brüggemann in einer umfassenden verständlichen Form auf, wo durch diese schlimmste Finanzkrise nach dem schwarzen Freitag 1929 entstanden ist und welche Auswirkungen der Zusammenbruch der Banken auf das Weltwirtschaftssystem hat. Was wir jetzt brauchen, ist Vertrauen,, so Claus Brüggemann. Der Rettungsschirm der Bundesregierung und der Regierungen anderer Länder sei der richtige Weg, dieser Krise zu begegnen.

In der anschließenden Diskussion wurden die Fragen nach Schuld, Konsequenzen und Verantwortung lebhaft diskutiert. Die MIT unterstützt Forderungen nach einem verbesserten Kontrollsystem der Vorstände als auch der Ratinginstitute. Dass hohe Rendite mit hohen Risiken verbunden ist wurde damit verbunden, diese Risiken auch selbst zu tragen. Weitgehende Übereinstimmung wurde erzielt bei der Frage der öffentlichen Unterstützung der großen Banken um zu verhindern, dass durch den Dominoeffekt die Weltwirtschaft zusammen bricht. Als moralisch verwerflich bezeichneten die Teilnehmer die überhöhten Managergehälter und Bonuszahlungen an Vorstände, die die Verluste zu verantworten haben.

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Chancen für Bremerhaven wahren

Donnerstag, 26. Februar 2009

Gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Offshore Windenergiebereich ein Garant für den Strukturwandel in Bremerhaven. Dieser Bereich ist ein Dienstleistungs- und Produktionsbereich der dringend benötigt wird um den künftigen Energiebedarf abdecken zu können. Während wir z. Zt. in den Häfen bedingt durch den stockenden Export Arbeitsplätze verlieren, suchen Windenergiefirmen Standorte und stellen Arbeitskräfte ein.

Besonders in diesem Bereich hat Bremerhaven mit seiner Lage am seeschifftiefen Wasser einen Standortvorteil, den wir nutzen müssen. Diese Chance darf Bremerhaven nicht ungenutzt vorüber gehen lassen. Jetzt suchen die Windenergiefirmen Standorte und jetzt brauchen sie belastbare Flächen. Und letztlich warten die Firmen auch nicht auf Bremerhaven, obwohl  Bremerhaven im Bereich der Offshore Windenergie hervorragend aufgestellt ist und auch die nötige wissenschaftliche Infrastruktur anzubieten hat. Bereits jetzt sind namhafte Ansiedlungen mit hunderten von Arbeitsplätzen an Bremerhaven vorbei gezogen.

Die MIT Bremerhaven fordert die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung auf, zügig ergebnisoffen auch die 80 ha am Flughafen zu prüfen, ob das Gelände als Gewerbegebiet für die Windenergie umgewandelt werden kann.

Die MIT Bremerhaven sieht nach wie vor einen großen Bedarf an Gewerbeflächen auf der Luneplate und erwartet, dass die Landesregierung sich nun endgültig mit Niedersachen über den Staatsvertrag einigt und auch die nötigen Mittel für die Erschließung bereitstellt, wobei sich die MIT Bremerhaven darüber im Klaren ist, dass die Flächen vor fünf oder sechs Jahren für Gewerbeansiedlungen nicht zur Verfügungen stehen werden.