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Bundesumweltminister Röttgen für Offshore-Windenergie

Montag, 02. August 2010

Die MIT begrüßt die Aussage von Bundesumweltminister Röttgen, sich für die finanzielle Unterstützung von Offshore-Projekten vom Bund einzusetzen. Der richtige Weg, die finanziellen Probleme der Offshorebranche darzustellen, war die Einladung von Ministerpräsident McAllister und dem Fraktionsvorsitzenden Röwekamp der CDU- Bürgerschaftsfraktion den Bundesumweltminister einzuladen, um ihm vor Ort die Offshore- Anlagen zu präsentieren und mit den Unternehmen zu reden. Die Branche braucht die Unterstützung vom Bund und hier ist noch viel Lobbyarbeit von Nöten. Eine ganz wichtige Forderung, so die MIT, ist die Lösung der Netzprobleme, damit die Energie der Windparks ins Binnenland geleitet werden kann. „Die MIT Bremerhaven wird sich über ihre Vereinigung auch auf Bundesebene für die Offshore-Windenergie und Windparks einsetzen und für Unterstützung werben“, sagte Thomas Ventzke, Sprecher der MIT Bremerhaven und stellv. Landessprecher.

Weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie unter Einbeziehung der vorgesehenen Verlängerung der AKWs

Freitag, 16. April 2010

Erneuerbare Energie ist die Energie des 21. Jahrhunderts. So lautet die Aussage von Ex-Senator Jens Eckhoff –Präsident der Deutschen Stiftung zur Förderung der Offshore-Windenergie und Geschäftsführer der Windagentur Bremerhaven/Bremen e.v. /WAB) bei einer Diskussionsveranstaltung zur weiteren Entwicklung der Offshore-Windenergie, die auf Einladung der Mittelstandsvereinigung (MIT) Bremerhaven / Cuxhaven und der CDU Bremerhaven stattfand.

Im Einführungsreferat zeigte der Geschäftsführer der Multibrid GmbH, Fèlix Debierre die rasante Entwicklung der Windenergiebranche auf und wies auf die Perspektiven hin, die in dieser Technologie liegen und forderte die weitere Unterstützung von Bund und Ländern ein.

Vor ca. 150 Teilnehmern, die durch Thomas Ventzke, dem Vorsitzenden der MIT begrüßt wurden, diskutierten auf dem Podium Staatssekretär Enak Ferlemann, Norbert Giese, REpower Systems AG, Dr. Hans-Joachim Stietzel, Wirtschaftsförderung Cuxhaven, Jens Eckhoff und Nils Schnorrenberger, BIS, welche Maßnahmen nötig sind, um das Potential der  Offshore-Windenergie ausschöpfen zu können, wobei die Finanzierung von Milliarden Beträgen zur Finanzierung von Windparks auf See eine zentrale Rolle spielen.

Der Ausbau der Netze, der Trassen, der Genehmigungsverfahren, die z.Zt. einen Vorlauf von bis zu 36 Monate haben, ist zu lange. Die Zeitschiene ist der kritischste Punkt. Den Investoren von Windparks sind die Anforderungen der Netzbetreiber zu hoch, bevor diese den entsprechenden Netzanschluss legen. Gefordert wurde ein nationaler Energieplan ebenso wie eine Bundesnetzagentur.

Staatssekretär Ferlemann unterstützte die Forderungen, wies aber auch darauf hin, dass die Bundesregierung mit dem EEG den Weg geebnet hat, um die Offshore-Windenergie auszubauen, erläuterte aber auch die noch anstehenden Probleme und zeigte den Handlungsbedarf bei den Antragstellern auf. Die Bundesregierung stehe dazu, dass die Atomenergie eine Brückentechnologie sei und dass die Laufzeiten der AKW`s nur so lange verlängert werden, bis regenerative Energie ausreichend zur Verfügung steht.

Abschließend waren sich alle Teilnehmer auf dem Podium darüber einig, dass Deutschland und Europa eine Unabhängigkeit im Energiebereich für unsere Volkwirtschaft braucht und dafür muss die Lobbyarbeit in Berlin verstärkt werden.

CDU-Mittelstandsvereinigung besucht COMET

Donnerstag, 08. April 2010

Was macht COMET eigentlich im März? Wie arbeitet eine Firma, die in den letzten 3 Tagen des Jahres ihren Umsatz für das ganze Jahr generieren muss? Ist dort Winterpause geplant oder werden Überstunden abgebaut? Mitnichten! Gleich Anfang des neuen Jahres geht es wieder los. Davon konnten sich die Mitglieder und Gäste der CDU Mittelstandvereinigung überzeugen. Unter der Leitung des Geschäftsführers Richard Eickel und seiner Kollegen, Oliver Klein und Andreas Reimer wurde den Teilnehmern das Unternehmen vorgestellt.

Herr Eickel erläuterte die Firmenstrategie, die sich bis in den April hinein mit der Akquisition neuer Kunden und Aufträge befasst, Werbeaktionen und neue Produkte und Verkaufsstrategien werden entwickelt um dem Wettbewerb stand zu halten. Ab Mitte des Jahres gilt es dann, die entsprechenden Aufträge abzuarbeiten. COMET mit seinen 65 Stammkräften und mindestens der gleichen Zahl an Saisonkräften ist lt. Brancheneinschätzung die Nummer Zwei auf dem deutschen Feuerwerksmarkt. Den Standard, insbesondere im Sicherheitsbereich der Feuerwerkskörper gilt es zu halten und auszubauen.

Beeindruckt waren die Teilnehmer auch von der endlos scheinenden Lagerhalle ,die natürlich allen Anforderungen entspricht, um feuergefährliche Produkte dort in den riesigen Hochregalen nach einem ausgeklügelten Logistiksystem zu lagern. Restlos begeistert war die Delegation aber bei der abschließenden Demonstration der vorgestellten Feuerwerkskörper in Form eines kleinen Feuerwerks am dunklen Abendhimmel. Auf Nachfrage wurde der Wunsch nach einem weiteren Verkaufstag von der Geschäftsführung geäußert. „Dieses Anliegen, so Thomas Ventzke, Vorsitzender der MIT Bremerhaven, werden wir an unsere Organisation in Berlin weiterleiten und auch weiter verfolgen.“